Wenn italienische Männer sprachlos sind

Faszinierende Beobachtung, wenn einen der Gastgeber morgens begrüßen möchte, den Mund aufmacht und einfach wieder zu macht, weil ihm einfällt, dass ich ja kein italienisch kann.

Am Abend klappte die Verständigung dann schon besser, hatten ihn die Damen des Hauses doch aufgeklärt, dass ich zumindest in nonverbaler Kommunikation ganz gut bin und mir die Grundzüge seiner Heimatsprache doch nicht ganz fremd sind.

Er sollte übrigens nicht der einzige Mann bleiben, denn ich an diesem Tag sprachlos gemacht habe.

Aber zuerst ging es zum colazione - das italienische Frühstück ist eher dürftig, aber netterweise gab es wenigstens Minibrötchen - Paninis - und vor allem ganz wichtig Nutella. Damit kann man die meisten deutschen an sich ja schon glücklich machen.

Und dann hieß es zurück in den italienischen Verkehr, wobei der im Vergleich zum freitäglichen Mailänder Feierabendgetümmel eher entspannt ausfiel. Das ich den zweiten Unfall in weniger als 24 Stunden miterleben durfte, lassen wir hier mal außen vor.

Nach ungefähr einer Stunde Fahrt kam ich dann auch ohne weitere Zwischenfälle auf dem Turniergelände in Travagliato an. 

1.10.14 10:46

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